Spezieller LKW-Aufbau mit Anhänger für Meijer Transport BV, Nieuw Buinen

Spezieller LKW-Aufbau mit Anhänger für Meijer Transport BV, Nieuw Buinen
Terug Jul 20, 2016

Spezieller LKW-Aufbau mit Anhänger für Meijer Transport BV, Nieuw Buinen

Diese Woche hat die Firma Meijer Transport BV aus Nieuw Buinen seinen „neuen“ LKW und Anhänger abgeholt. Neben einem 3-achsigen Mittelachsanhänger MXD.324.T-P2S wurde auch der LKW-Aufbau durch Pacton ausgeführt.

Durch spezielle Türen und eine verstellbare Zuggabel ist ein Durchladen vom Anhänger auf den Motorwagen ohne abzukoppeln möglich. Eine maßangefertigte Klappe an der Vorderseite, die hochgeklappt als Stoßplatte fungiert, überbrückt den Abstand zwischen Motorwagen und Anhänger.

Für Firma Meijer war eine schnelle Be- und Entladungsmöglichkeit über die Seitenwand sehr wichtig. Der Motorwagen und Anhänger sind auf der rechten Seite mit einer konventionellen Schiebeplane ausgerüstet und auf der linken Seite mit einem äußerst leichten Schiebetürensystem welches ein schnelles Öffnen der Türen zum Be- und Entladen ermöglicht. Sicherlich für Transportunternehmer mit einer großen Anzahl an Ladestellen bietet dieses System eine gute Lösung. In Skandinavien wird dieses System bei allen Witterungsverhältnissen vielseitig eingesetzt und es war auch in Schweden wo Harrie Meijer von diesem System überzeugt wurde.

Auch Pacton sah die Vorteile dieses Systems und war gerne bereit in Zusammenarbeit mit dem Schwedischen Hersteller und Meijer Transport BV diese Kombination zu bauen. Außer für diese Kombination ist dieses System selbstverständlich auch für Sattelauflieger verfügbar.

Ladungssicherung spielt für Firma Meijer Transport BV auch eine große Rolle. Hier wurde für diverse Rungentaschen, Zurrösen, LoadLok Rails im Dach und Ferry Ösen gewählt. Ein speziell verschließbare Stauvorrichtung an der Rückseite des Anhängers bietet Stauraum für die Rungen und Einstecklatten von sowohl dem Motorwagen als auch dem Anhänger.

Meijer Transport BV aus Nieuw Buinen fährt seit Jahren mit Kombinationen bestehend aus Motorwagen und Anhänger. Nicht zuletzt der häufige Transport nach Skandinavien mit viel Be- und Entladestellen gab den Ausschlag für diese maßgeschneiderte Lösung.