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St vd Brink ist bereits seit Jahren ein treuer Kunde von Pacton Trailers aus Ommen. Pacton baut jedes Jahr mehrere gelenkte Schiebeplanenanhänger für das Transportunternehmen. Dabei handelt es sich um kompakte 11 m lange Zweiachsanhänger oder 13,6 m lange Dreiachsanhänger. Die Anhänger haben fast immer eine Anpassung für einen Mitnahmestapler. Pacton hat vor kurzem mehr als 15 zwei- und dreiachsige Anhänger an das Familienunternehmen aus Ermelo geliefert. Diesmal haben mehrere davon erstmals eine zweite Ladefläche, die anderen sind darauf vorbereitet, bei Bedarf eine doppelte Ladefläche zu realisieren.

Die zweite Ladefläche in den kürzlich ausgelieferten Pacton Schiebeplanenanhängern kann flexibel in der richtigen Höhe für den jeweiligen Transport montiert werden. Die Wahl fiel auf eine zweite Ladefläche, die auf separaten Rungentaschen steht, statt einer Montage an den am Dach befestigten Schieberungen.  Auf diese Weise kann die zusätzliche Ladefläche immer nachträglich montiert werden und können die Schiebeplanen und Rungen wie gewohnt verwendet werden.

Familienunternehmen

St vd Brink ist seit dem Jahr 1945 ein echtes Familienunternehmen und beschäftigt inzwischen mehr als 800 Mitarbeiter. Das Unternehmen hat sich zu einem modernen, professionellen Dienstleister von Format entwickelt. Das Unternehmen achtet nicht nur auf die Umwelt, auch Kosteneinsparungen spielen in der täglichen Praxis eine wichtige Rolle. Dank des modernen Fuhrparks mit einer breiten Palette an Anhängern, der Größe des Unternehmens und landesweiter Abdeckung kann St vd Brink schnell auf wechselnde Transportbedürfnisse reagieren. Konditionierter und nicht konditionierter Transport, Schüttguttransport, Planentransport, Krantransport und Vertragsdistribution. Auch für Lagerhaltung und vielfältige Dienstleistungen im Bereich Planung ist St vd Brink der richtige Partner.

Der Fuhrpark wird ständig auf dem aktuellen Stand gehalten. Mit einer eigenen Werkstatt, zwei Servicefahrzeugen für 24-Stunden-Service unterwegs und qualifizierten Mechanikern, für die das Material keine Geheimnisse birgt. St vd Brink kann die regelmäßige Hauptuntersuchung sowie die vorgeschriebene Prüfung von Ladebordwand und Kühlmotor in eigener Regie durchführen.

Nachhaltig

Viele der 450 Lkw von St vd Brink fahren mit dem nachhaltigen Kraftstoff HVO20. Der Biodiesel HVO20 besteht zu 20 % aus HVO und zu 80 % aus Diesel. Der synthetische Diesel wird aus verschiedenen Abfall- und Reststoffströmen gewonnen und sorgt unter anderem für 13 % weniger CO2-Emissionen im Vergleich zu herkömmlichem Diesel sowie für eine Reduzierung von Feinstaub und Stickstoff.

St vd Brink hat sich anspruchsvolle Umweltziele gesetzt. Das Ziel ist, die CO2-Emissionen bis 2025 um mindestens 50 % im Vergleich zu 2020 zu senken.

Dank 3000 Solarmodulen und Wärmepumpen sind die Gebäude bereits zu einem großen Teil energieneutral. Auch Investitionen in Elektrostapler und die Teilnahme an zum Beispiel dem Volvo Hybrid Consortium, das eine 20-prozentige Einsparung von Kraftstoff anstrebt, leisten einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeitsstrategie.

Mitnahmestapler

Die neuen Pacton-Anhänger (Typen: TBD.235.T-EKP1 und TBD.342.T-EKP1) mit einer zusätzlichen Ladefläche als Option passen zur nachhaltigen Unternehmensvision von St vd Brink.

Am Heck sind die Auflieger wie gesagt mit einer Konstruktion für Mitnahmestapler ausgestattet, speziell für den Typ Moffet M4-25.4. Die verzinkten Träger der Mitnahmestapler-Halterung sind für Bedienungskomfort und Geschwindigkeit pneumatisch bedienbar.

Ein Meer aus Licht

Die kurzen Zweiachs- und die langen Dreiachs-Modelle verfügen beide über eine SAF-Luftfederung, ausgestattet mit wartungsarmen Achsen mit Scheibenbremsen.

Die Hinterachse ist auf einem Drehkranz montiert und wird mit einer Stange von der Kupplung aus gelenkt. Die Vorderachse ist mit einem Achslift über das EBS für Leerfahrten mit dem Mitnahmestapler ausgestattet. Weiterhin sind die Auflieger mit einer Wabco EBS-Bremsanlage mit RSS ausgestattet, die Stahlfelgen sind mit Continental-Reifen bestückt.

Der Anhänger ist mit LED-Beleuchtung rundum ausgestattet und übertrifft damit den Standard deutlich. Neben der regulären Beleuchtung mit 2x2 runden Dreikammer-LED-Rückleuchten und 2x4 gelben „mitblinkenden“ LED-Seitenleuchten fällt eine große Zahl an LED-Arbeitsscheinwerfern auf. Auf jeder Seite gibt es mehrere LED-Arbeitsscheinwerfer, ein weiterer LED-Arbeitsscheinwerfer befindet sich an der Innenseite des Aufbaus. Am Heck fallen die Mini-LED-Toplichter auf, die als Blinklicht, Bremslicht und Rücklicht dienen. Die Beleuchtung trägt so zu mehr Sicherheit für den Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer bei.

Reich ausgestattet

Der Pacton-Schiebeplanenaufbau besteht aus einer schweren Stirnwand mit Stahlpfosten, einem Stahl-Heckportal mit 2 flachen Hecktüren aus Aluminium und einem 28 mm dicken Hartholzboden mit Omega-Profilen aus verzinktem Stahl. Auf beiden Seiten zwei oder drei frei positionierbare Pacton-Schieberungen mit Lattenhaltern. Die vier Reihen aus Kiefernholzlatten können in verschiedenen Positionen angeordnet werden und lassen sich auch dreifach übereinander auf dem Boden stapeln.

Im Chassis sind verschiedene Verzurrmöglichkeiten vorgesehen, von 2,5-Tonnen-Verzurrhaken in der V-Nut bis zu 5-Tonnen-Verzurrlöchern mit 32 mm Durchmesser im Seitenrand. Weiterhin gibt es mehrere Rungentaschen zentral und im Randprofil sowie Rungentöpfe an der Außenseite der Hauptträger. Spezifisch für einen St vd Brink-Anhänger ist die Anordnung der Rungen in Dreier-Sets nebeneinander. Links und rechts im Radstand befindet sich ein Rungengestell für insgesamt 2x6 Rungen. Die Rungenpositionen sind so gewählt, dass die zweite Ladefläche einfach eingesetzt werden kann.

Das Schiebeverdeck der Anhängers kann nach vorn mit einem mitverschiebbaren Heckabschlussholm aufgeschoben werden und ist mit einer weißen Carapax-Dachplane mit St vd Brink-Aufdruck abgeschlossen.

Die Schiebeplanen von Albers sind aus hochwertiger 2 x 2 doppelfädiger PVC-Plane (860 g/m2) gefertigt und mit einem Schriftzug oder einem vierfarbigen Aufdruck versehen.  Die Auflieger wurden mit einem Ladungssicherungsschein für 27 Tonnen geliefert